Suche schließen

Nachrichten

Deutsch-Indischer Fachdialog im Bereich Saatgut gut etabliert

Am 26. Juli 2018 fand in Hyderabad (Telangana) die 2. Steuerungsgruppensitzung des im Rahmen des Bilateralen Kooperationsprogramm (BKP) geförderten Projekts "Deutsch-Indische Zusammenarbeit im Bereich Saatgut" statt.

Veröffentlichung von Fachstudien im Rahmen der Projektsteuerungsgruppensitzung in Hyderabad
Veröffentlichung von Fachstudien im Rahmen der Projektsteuerungsgruppensitzung in Hyderabad am 26. Juli 2018. Quelle: ADT Project Consulting GmbH

Das Projekt zielt darauf ab, Verbesserungspotenziale im Bereich der gesetzlich-politischen Rahmenbedingungen sowie in der Produktion, Verarbeitung und Vermarktung von qualitativ hochwertigem Saatgut in Indien zu identifizieren und Verbesserungen beispielhaft in die Praxis umzusetzen. Der südindische Bundesstaat Telangana wurde dabei als Pilotregion ausgewählt.

Das Projekt arbeitet in Indien mit zwei Agrarministerien (national/regional) und sieben Fachbehörden/ Verbänden des Saatgutsektors zusammen. An der Steuerungsgruppensitzung nahmen neben dem projektdurchführenden Konsortium (ADT Project Consulting GmbH, Bundesverband Deutscher Pflanzenzüchter e.V./ Sortenförderungsgesellschaft mbH) Vertreter aller indischen Partnerinstitutionen sowie das BMEL und die GFA (Generalbeauftragter des BMEL für das BKP) teil. Eine besondere Ehre war, dass Sri Pocharam Srinivasa Reddy, Landwirtschaftsminister des Bundesstaates Telangana, zu der Projektsteuerungsgruppensitzung in seine Residenz eingeladen hatte.

Im Rahmen dieser Sitzung wurde auf die Aktivitäten des vergangenen Projektjahres zurückgeblickt und die geplanten Maßnahmen bis Ende 2018 erörtert. Außerdem wurden zwei Fachstudien und ein Projektbericht feierlich veröffentlicht. Im Vorfeld zur Steuerungsgruppensitzung wurde eine Projektfortschrittskontrolle durchgeführt. Die Ergebnisse der Evaluation haben u.a. gezeigt, dass die fachlichen Schwerpunkte des Vorhabens sehr gut mit den Beratungsbedarfen der lokalen Partner korrespondieren und dass das Engagement aller Beteiligten sehr hoch ist.

 

Schließen
Vorheriges Bild Nächstes Bild