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Planungsworkshop für die zweite Phase des Deutsch-Chinesischen Ackerbau- und Landtechnikdemonstrationsparks (DCALDP)

Am 23. Juli 2018 ging der Deutsch-Chinesische Ackerbau- und Landtechnikdemonstrationspark (DCALDP) in die zweite Projektphase.

Teilnehmer am Planungsworkshops für die zweite Phase des DCALDP-Projektes in Peking (Quelle: Liu Tianxing, SKIAD)
Teilnehmer am Planungsworkshops für die zweite Phase des DCALDP-Projektes in Peking (Quelle: Liu Tianxing, SKIAD)

Das DCALDP-Projekt unterstützt die Entwicklung und Demonstration von nachhaltigen landwirtschaftlichen Produktionsmethoden, die Weiterbildung von Managern und Mitarbeitern des chinesischen Agrarsektors und die Verbreitung von Wissen über nachhaltige landwirtschaftliche Bewirtschaftungsmethoden in China. Diese Aktivitäten werden in enger Zusammenarbeit mit der Jiangsu Provincial Agricultural Reclamation and Development Corporation (SKIAD) auf deren Farm „Huanghai Branch“ durchgeführt. Ein wesentlicher Bestandteil des Projektes ist die enge Zusammenarbeit mit neun deutschen und europäischen Wirtschaftspartnern (BASF, Bayer Crop Science, Claas, Same Deutz-Fahr, Horsch, Lemken, Müthing, Pöttinger, Rauch), die dem DCALDP Landtechnik und Betriebsmittel zur Verfügung stellen. Das Projekt wird von einem Konsortium bestehend aus AFC Agriculture and Finance Consultants GmbH, der Deutschen Landwirtschaftsgesellschaft (DLG) und der IAK Agrarconsulting GmbH durchgeführt.

Am 29. und 30. August 2018 fand unter Beteiligung SKIADs, verschiedener Vertreter der Wirtschaftspartner, dem Projektdurchführer, der GFA Consulting Group GmbH als Generalbeauftragter des BMEL für das Bilaterale Kooperationsprogramm und dem Projektteam der Planungsworkshop für die zweite Phase statt. Während des Workshops wurde unter anderem vereinbart, dass es bis zu vier Treffen zwischen Wirtschaftspartnern, SKIAD und Projektpartnern pro Jahr geben soll, auf denen die Planung der Versuche und Demonstrationen besprochen werden. Arbeitsgruppen innerhalb des Projektes sollen die Planung des Landtechnikeinsatzes und die Gestaltung der Versuchsdesigns sowie die Datenerhebung sicherstellen. Eine enge Kooperation mit Agraruniversitäten in Nanjing und Peking fördert zudem die Verbreitung der Versuchsergebnisse über Fachzeitschriften in China. Des Weiteren werden in dieser zweiten Projektphase verstärkt chinesische Fachkräfte zu Trainern ausgebildet, die Fachwissen auch nach Projektende weiter vermitteln können. Unter anderem diente der Workshop aber auch der Vorstellung der neuen Projektmitglieder. Herr Joachim Marquardt leitet das Projekt seit Beginn der zweiten Phase und wird dabei unter anderem von Herrn Hing Kam, Herrn Zhang Dongxing, Herrn Qin Hailong und Herrn Liu Tianxing unterstützt.

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