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Verabschiedung der Praktikanten aus dem Berufsbildungsprojekt in der Ukraine

Am 21. Oktober 2018 fand in der Festhalle in Denkendorf bei Stuttgart die Verabschiedung der diesjährigen Praktikantinnen und Praktikanten aus der Ukraine und Kirgistan statt. Neben dem Vorsitzenden von AgrarKontakte International (AKI), Herr Hans-Benno Wichert, nahmen auch die Ministerialdirektorin im Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württembergs, Frau Grit Puchan, sowie Frau Nadine Kohnle aus dem Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft, teil.

 Auszeichnung der besten Praktikanten. Auf dem Foto abgebildet: (Ivan Yatsenko (5.v.r.), Bohdanna Mudak (2.v.r.) und Kumarbek Obozbek Uulu (6.v.l.)) mit Ihren Gastfamilien sowie Irina Fomin, Projektleiterin Praktikantenprogramme AKI (1.v.l.); Frau Kohnle, BMEL (7.v.l.); Frau Ministerialdirektorin Puchan, MLR (Mitte); Herr Wichert, Vorsitzender AKI (3.v.r.) und Frau Dr. Erath, Geschäftsführerin AKI (1.v.r.)
Auszeichnung der besten Praktikanten. Auf dem Foto abgebildet: (Ivan Yatsenko (5.v.r.), Bohdanna Mudak (2.v.r.) und Kumarbek Obozbek Uulu (6.v.l.)) mit Ihren Gastfamilien sowie Irina Fomin, Projektleiterin Praktikantenprogramme AKI (1.v.l.); Frau Kohnle, BMEL (7.v.l.); Frau Ministerialdirektorin Puchan, MLR (Mitte); Herr Wichert, Vorsitzender AKI (3.v.r.) und Frau Dr. Erath, Geschäftsführerin AKI (1.v.r.)

Von den insgesamt 30 Auszubildenden absolvierten 14 Praktikantinnen und Praktikanten ihr Praktikum im Rahmen des vom BMEL geförderten Projekts „Förderung der Berufsausbildung an landwirtschaftlichen Colleges in der Ukraine“. Die Praktikantinnen und Praktikanten waren sechs Monate lang auf landwirtschaftlichen Gastbetrieben in Baden-Württemberg oder Bayern tätig. In diesem Rahmen sollten die jungen Auszubildenden wertvolle Praxiserfahrung sammeln, um das in der Theorie erlernte Wissen umsetzen zu können. Dabei soll das Praktikum so gestaltet werden, dass die Erfahrungen anschließend auch in ihrem Heimatland weitergeben werden können. Von Stallarbeiten über Feldarbeiten bis hin zu organisatorischen Vorgängen, waren die Praktikantinnen und Praktikanten in alle Arbeitsabläufe des Hofs eingebunden. Sie lernten somit nicht nur die praktischen Abläufe eines landwirtschaftlichen Betriebs kennen, sondern konnten auch hautnah miterleben, wie es ist, einen Hof zu führen und aufrecht zu erhalten.

Unterstützt wurde das Projekt durch AKI, die bereits seit annähernd 30 Jahren Praktikantenprogramme mit verschiedensten Ländern durchführen. AKI wählt dabei nicht nur die Praktikanten persönlich aus, sondern steht den Praktikantinnen und Praktikanten und ihren Gastfamilien auch bei allen Fragen und Probleme zur Seite. Darüber hinaus werden regelmäßig Fachexkursionen und kulturelle Besichtigungen organisiert.

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