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Ziele der Projektarbeit

Die Konzeption der Projekte richtet sich nach den Bedürfnissen im Partnerland. In vielen Fällen wird ein deutscher Experte für die Umsetzung der Projektinhalte (Schulungen, Beratungsleistung, Studienreisen und Strategieentwicklung) vor Ort eingesetzt.Er hält die Verbindung zwischen der deutschen Seite und den Partnern im Ausland. 

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Bilaterales Kooperationsprogramm des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft

Aktuelles

Empfang auf dem ukrainischen Laenderstand auf der Biofach 2017

21.02.2017 Bioprodukte aus der Ukraine auf der Biofach 2017

Zwei der derzeit vier in der Ukraine durchgeführten Projekte des BMEL-Kooperationsprogramms unterstützen vom 15.-18. Februar aktiv den ukrainischen Pavillion auf der Biofach in Nürnberg: „Deutsch-Ukrainische Zusammenarbeit im...

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Foto von den Teilnehmern der FIF

14.02.2017 Agrarpolitik und Agrarökonomie in der Hochschulausbildung

Vom 17. - 22.01.2017 hatte der Deutsch-Ukrainischer Agrarpolitischer Dialog (APD) zu einer Fachinformationsreise zum Thema „Hochschulausbildung im Bereich Agrarpolitik und Agrarökonomie – Vermittlung deutscher Erfahrungen und...

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Partnerschaftliche Zusammenarbeit

Die Bundesregierung fördert über das BMEL mit seinem Bilateralen Kooperationsprogramm die Zusammenarbeit in den Bereichen Ernährung, Landwirtschaft und gesundheitlicher Verbraucherschutz mit dem Ausland. Ein wichtiges Prinzip der Projektarbeit ist "Partnerschaftliche Zusammenarbeit auf Augenhöhe zum beiderseitigen Nutzen", wobei Aufbau und Pflege der politischen und wirtschaftlichen Beziehungen eine besondere Rolle spielen.

Bis 2007 war die Projektzusammenarbeit auf Mittel- und Osteuropa ausgerichtet. Seit 2008 ist das Programm auch in anderen Regionen aktiv. Momentan werden im Kooperationsprogramm Projekte mit Äthiopien, Brasilien mit Argentinien-Komponente, China, Côte d'Ivoire, Indien, Kasachstan, Kenia, Marokko, der Mongolei, der Russischen Föderation, Sambia, Südafrika, der Türkei, der Ukraine und Vietnam durchgeführt. Die Partnerländer bringen sich dabei aktiv in die Projekte ein, was wesentlich zum Erfolg der Maßnahmen beiträgt. Die Projektarbeit des BMEL wird darüber hinaus auch von Bildungsträgern, Verbänden und Unternehmen aus der Agrar- und Ernährungswirtschaft unterstützt.

Das BMEL hat für das Bilaterale Kooperationsprogramm einen Generalbeauftragten, die GFA Consulting Group GmbH (GFA), eingesetzt. Die GFA entwickelt die Projektkonzepte, beauftragt i.d.R. die Durchführungsorganisationen und führt das Monitoring sowie Evaluierungen durch.

Projekttypen

Das Kooperationsprogramm unterstützt den politischen Austausch und regt die Zusammenarbeit der Agrar- und Ernährungswirtschaft sowie deren vor- und nachgelagerte Bereiche an. Im Laufe der langjährigen Projektarbeit haben sich drei Projekttypen herausgebildet, die sich als besonders nachhaltig erwiesen haben:

1. Agrarpolitischer Dialog: Beratung zu Themen der Agrarpolitik, -gesetzgebung und -wirtschaft, Strategieentwicklung und-umsetzung

2. Demonstrationsvorhaben als Wirtschaftskooperationsprojekte: Erprobung und Wissensvermittlung ressourceneffizienter und standortangepasster Produktionsverfahren, Technologietransfer

3. Verbandskooperation: Stärkung der landwirtschaftlichen Selbstorganisation, Zusammenarbeit von Bauernverbänden und landwirtschaftlichen Genossenschaften.

Forstliche Projekte werden seit 2014 aus einem gesonderten Programm des BMEL gefördert.

Fragen zu Projektideen, Konzeptionen und Projektanträgen können an die GFA Consulting Group GmbH gestellt werden:

E-Mail: buero-berlin@gfa-group.de

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Internationale Projekte des BMEL (ehemals Newsletter International)

Die Broschüre gibt einen Überblick über das Bilaterale Kooperationsprogramm und das Twinning-Engagement des BMEL und informiert über wichtige Ereignisse und Entwicklungen in den BMEL-Projekten im Rahmen der internationalen Zusammenarbeit.