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Ziele der Projektarbeit

Die Konzeption der Projekte richtet sich nach den Bedürfnissen im Partnerland. In vielen Fällen wird ein deutscher Experte für die Umsetzung der Projektinhalte (Schulungen, Beratungsleistung, Studienreisen und Strategieentwicklung) vor Ort eingesetzt.Er hält die Verbindung zwischen der deutschen Seite und den Partnern im Ausland. 

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Bilaterales Kooperationsprogramm des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft

Aktuelles

13.07.2016 Evaluierung des Projektes zur deutsch-kenianischen Zusammenarbeit im Genossenschaftssektor

Vom 4.-11. Juli 2016 fand eine Reise nach Kenia zur Evaluierung des Projektes zur deutsch-kenianischen Zusammenarbeit im Genossenschaftssektor statt. Die GFA Consulting Group GmbH hat im Rahmen ihrer Tätigkeit als...

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Foto des Abschlusstreffens in Brasilia zur Besprechung der Projektausweitung ab Mitte 2017 (Quelle: DGRV)

30.06.2016 Ausweitung der Projektaktivitäten des DGRV-Projektes in Brasilien

Vom 06.–17. Juni 2016 fand in Brasilien eine Reise mit dem Ziel der Ausweitung der Aktivitäten des Projektes zur „Kooperation des DGRV mit genossenschaftlichen Einrichtungen in Brasilien und Argentinien“ statt.

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Partnerschaftliche Zusammenarbeit

Die Bundesregierung fördert über das BMEL mit seinem Bilateralen Kooperationsprogramm die Zusammenarbeit in den Bereichen Ernährung, Landwirtschaft und gesundheitlicher Verbraucherschutz mit dem Ausland. Ein wichtiges Prinzip der Projektarbeit ist "Partnerschaftliche Zusammenarbeit auf Augenhöhe zum beiderseitigen Nutzen", wobei Aufbau und Pflege der politischen und wirtschaftlichen Beziehungen eine besondere Rolle spielen.

Bis 2007 war die Projektzusammenarbeit auf Mittel- und Osteuropa ausgerichtet. Seit 2008 ist das Programm auch in anderen Regionen aktiv. Momentan werden im Kooperationsprogramm Projekte mit Äthiopien, Brasilien mit Argentinien-Komponente, China, Côte d'Ivoire, Indien, Kasachstan, Kenia, Marokko, der Mongolei, der Russischen Föderation, Sambia, Südafrika, der Türkei, der Ukraine und Vietnam durchgeführt. Die Partnerländer bringen sich dabei aktiv in die Projekte ein, was wesentlich zum Erfolg der Maßnahmen beiträgt. Die Projektarbeit des BMEL wird darüber hinaus auch von Bildungsträgern, Verbänden und Unternehmen aus der Agrar- und Ernährungswirtschaft unterstützt.

Das BMEL hat für das Bilaterale Kooperationsprogramm einen Generalbeauftragten, die GFA Consulting Group GmbH (GFA), eingesetzt. Die GFA entwickelt die Projektkonzepte, beauftragt i.d.R. die Durchführungsorganisationen und führt das Monitoring sowie Evaluierungen durch.

Projekttypen

Das Kooperationsprogramm unterstützt den politischen Austausch und regt die Zusammenarbeit der Agrar- und Ernährungswirtschaft sowie deren vor- und nachgelagerte Bereiche an. Im Laufe der langjährigen Projektarbeit haben sich drei Projekttypen herausgebildet, die sich als besonders nachhaltig erwiesen haben:

1. Agrarpolitischer Dialog: Beratung zu Themen der Agrarpolitik, -gesetzgebung und -wirtschaft, Strategieentwicklung und-umsetzung

2. Demonstrationsvorhaben als Wirtschaftskooperationsprojekte: Erprobung und Wissensvermittlung ressourceneffizienter und standortangepasster Produktionsverfahren, Technologietransfer

3. Verbandskooperation: Stärkung der landwirtschaftlichen Selbstorganisation, Zusammenarbeit von Bauernverbänden und landwirtschaftlichen Genossenschaften.

Forstliche Projekte werden seit 2014 aus einem gesonderten Programm des BMEL gefördert.

Fragen zu Projektideen, Konzeptionen und Projektanträgen können an die GFA Consulting Group GmbH gestellt werden:

E-Mail: buero-berlin@gfa-group.de

Downloads

Internationale Projekte des BMEL (ehemals Newsletter International)

Die Broschüre gibt einen Überblick über das Bilaterale Kooperationsprogramm und das Twinning-Engagement des BMEL und informiert über wichtige Ereignisse und Entwicklungen in den BMEL-Projekten im Rahmen der internationalen Zusammenarbeit.