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11. Welternährungsforum (GFFA) – Potentiale auch für die Ukraine

Auch die Ukraine war auf und am Rande des diesjährigen Welternährungsforums (GFFA) präsent. Auf Einladung des BMEL-Projektes „Deutsch-Ukrainischer Agrarpolitischer Dialog, (APD)“ nahmen Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft, allen voran auch junge Studenten an einer Stippvisite nach Berlin teil.

Teilnehmer der Fachinformationsfahrt auf dem BMEL Stand (Quelle: APD)

Im Bundeslandwirtschaftsministerium (BMEL) informierten sich die ukrainischen Gäste insbesondere über die neuesten Aktivitäten zur Digitalisierung im Agrarsektor. Dabei wurde das gemeinsame Interesse beider Länder, zukünftig verstärkt moderne, digitale Technologien einzusetzen, deutlich. Hier will auch der APD in Zukunft Akzente setzen.

Bei einem Treffen mit dem DBV-Präsidenten Joachim Rukwied stellte Mariia Didukh, Geschäftsführerin des seit 2016 in seiner Aufbauphase vom APD unterstützen Verbandes UNAF ihre Arbeit vor. Didukh wies dabei auf das im März einsetzende spannende Wahljahr in der Ukraine hin: „Es werden sich sehr komplexe, dynamische Herausforderungen für die ukrainische Agrarwirtschaft ergeben, für die weiterhin verlässliches und transparentes Handeln von essentieller Bedeutung sein werden.“
Einen weiteren Höhepunkt der Reise bildete der traditionelle Empfang der ukrainischen Botschaft, der mit dem APD dieses Mal direkt auf der Messe am Stand der Ukraine stattfand. Vizeministerin Olga Trofimzewa bedankte sich bei den Besuchern für das rege Interesse und betonte, wie wichtig für die ukrainische Agrarwirtschaft die Intensivierung der Wirtschaftsbeziehungen mit Deutschland sei!

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